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Smartphone: Fluch oder Segen?

Was bedeutet die Digitalisierung für unseren beruflichen Alltag und wie gehen junge Menschen mit den Risiken der Smartphone- und Internetnutzung um? Einen Blick auf diese Fragen wirft am 6. April der Duisburger Fachtag Medienkompetenz, der vom Medienforum Duisburg in Kooperation mit dem IMBSE und ARIC-NRW veranstaltet wird.

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Teilqualifikationen sind keine halben Sachen!

Ein Modellprojekt zum Erwerb von kauffraulichen bzw. kaufmännischen Teilqualifikationen ist in Krefeld am 1. Dezember beim IMBSE gestartet. Acht Teilnehmende machen sich mit ihrem Ausbilderteam auf den Weg, die Inhalte der Berufsbilder Kauffrau/-mann für Büromanagement sowie Groß- und Außenhandel in modularer Form aufzunehmen.

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in&aut ab Frühjahr 2017

Fachkräfteprojekt für Unternehmen und junge Menschen im Autismus-Spektrum

Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber stehen weiterhin vor der Frage, wie sie ihre spezifischen Personalanforderungen und den Bedarf an gut qualifiziertem Personal zukünftig decken. Unterstützung bietet nun das neue Fachkräfteprojekt in&aut, um die betrieblichen Potenziale zu erkennen und neue Ressourcen für die Ausbildungsqualität zu nutzen.

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Das BeQu-Konzept - Workshop am 4.4.17

Qualitätsentwicklung in der Bildungs- und Berufsberatung – Das BeQu-Konzept
Einladung zum Workshop am 04. April 2017 in Duisburg

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Stärkung der Qualität und Professionalität in der Beratung für Bildung, Beruf und Beschäftigung ist unser Ziel. Gemeinsam mit dem Institut für Bildungswissenschaft der Universität Heidelberg und mit Unterstützung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung haben wir dafür das BeQu-Konzept entwickelt und erprobt und so einen wichtigen Meilenstein in der Entwicklung von Beratungsqualität erreicht.

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Flüchtlingshelfer*innen zu Gast beim IMBSE

Lösungsfokussiert beraten, Motto-Ziele aus dem Zürcher Ressourcenmodell finden, klassische Beratungstypen erkennen und kollegiale Perspektiven nutzen - darum ging es in einem spannenden Praxisseminar mit tollen Menschen am 19. November. 

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Wie geht’s weiter in Deutschland?

Das fragen sich auch neun Männer, die sich nun mit ihrem beruflichen Einstieg im neuen Land beschäftigen. Unser Dinslakener Team im Projekt "PerF" arbeitet bereits in dritter Runde mit Jobinteressierten, die vor Kurzem ihre Heimat verlassen mussten.

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Perspektive (W) auf dem Marktplatz Agrobusiness

Interessante und vielfältige berufliche Perspektiven bietet gerade am Niederrhein das Agrobusiness. In den Kreisen Kleve, Wesel und Viersen hängt das Gros der Arbeitsplätze von der Wertschöpfungskette ab. Agrobusiness ist mehr als Ackerbau und Viehzucht, der internationale Handel, die Saatproduktion, Forschung, Dienstleistungen und Tourismus sind ebenfalls Bestandteil. So ist auch Duisburg als Logistikdrehscheibe ein Glied in dieser Kette. Ein guter Anlass also für unser PWE-Beratungsteam, auf die Karrierechancen hinzuweisen und Frauen persönlich zu coachen, bietet die Agrarfachmesse GreenLive 2016. IMBSE-Mitarbeiterin Kristiane Haak vom Bundesmodellprojekt Perspektive W nahm deshalb am 8. November an der Pressekonferenz in Kalkar teil, um die Öffentlichkeit über unsere Angebote zu informieren.

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Neue Gesichter beim IMBSE

Laura Schultz (25) hatte ihren Master in Sozialer Arbeit an der Hochschule Düsseldorf abgeschlossen und ist seit dem 15. August beim IMBSE in Krefeld tätig. Berufserfahrung bringt sie unter anderem aus dem Sozialen Dienst in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung in Geldern mit. Warum hast Du Dich für eine Tätigkeit im Ausbildungscoaching entschieden? (zum Interview)

Martina Balters (36) hat Bildungswissenschaften an der Fernuniversität in Hagen  studiert und verstärkt seit diesem Juli unser Team in Krefeld. Zuvor hat sie als gelernte Bürokauffrau 7 Jahre in einer Reederei in Duisburg-Ruhrort sowie 5 Jahre in der sozialpädagogischen Familienhilfe gearbeitet. Was hat Dich dazu gebracht, ins Ausbildungscoaching einzusteigen? (zum Interview)

 

Lena Graven (23) ist seit dem 15. August Mitarbeiterin im Bereich Ausbildungscoaching am Standort Moers. In Dortmund hat sie Sozialarbeiterin/Sozialpädagogin (BA) studiert und zunächst in der Kinder- und Jugendhilfe gearbeitet. Was reizt Dich an der Tätigkeit im Ausbildungscoaching? (zum Interview)

Ausstellungseröffnung des IMBSE in Schwerin

Erfolgsmomente - eine Frage der Perspektive

www.peeperkorn.de

Unter Beteiligung von Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig wurde am 15. September 2016 eine Wanderausstellung mit dem Thema „Erfolgsmomente – eine Frage der Perspektive“ eröffnet. Die Fachministerin hielt eine engagierte Rede zur Verbesserung der Vereinbarkeitsbedingungen von Beruf und Familie sowie der Unterstützung von Frauen (und Männern), die nach familienbedingter Abwesenheit vom Arbeitsplatz den beruflichen Wiedereinstieg planen.

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Ausbildungscoach gesucht

Die IMBSE GmbH ist ein innovatives, mittelständiges Dienstleistungsunternehmen mit dem Kerngeschäft der beruflichen Laufbahnberatung und -entwicklung.  In zahlreichen Projekten der Jugend- und Erwachsenenbildung beraten und schulen wir Personen und Organisationen zu Fragen der Berufswegplanung und Personalentwicklung. In unserem Bereich des Ausbildungsmanagements arbeiten wir mit Kooperationsunternehmen in der Region erfolgreich daran, jungen Erwachsenen im Alter zwischen 16 und 25 Jahren einen gelingenden Schritt in eine qualifizierte Berufskarriere zu ermöglichen.

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run and fun

so das Motto des 3. Krefelder Unternehmenslaufes unter der Schirmherrschaft der IHK Mittlerer Niederrhein. Mehr als 1.400 Läuferinnen und Läufer gingen am 5.7. im Krefelder Stadtwald an den Start, einerseits um die persönliche Fitness zu stärken, andererseits, um das eigene Unternehmen zu präsentieren. Auch das IMBSE war am Start: Alexandra Beek, Bianka Franck (eine Teilnehmerin an PWE) sowie Harald Maassen starteten unter dem Motto: Was Wäre Wenn? und machten auf die Beratungsangebote des IMBSE zu beruflichen Laufbahnfragen aufmerksam.

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