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WiKi: lessons learned

Über den Abschluss des Projekts "Willkommenskultur in der KiTa" am 31. Mai.


40 Leitungskräfte aus Kindertageseinrichtungen und Jugendamt kamen zusammen. Erfahrungen aus den letzten 12 Monate werden ausgewertet und ein Blick in die Zukunft gegönnt.

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Auf nach Äthiopien!

Chance zum Perspektivwechsel


Fünf unserer Auszubildenden absolvieren im Oktober diesen Jahres ein vierwöchiges Auslandspraktikum in Addis Abeba, Äthiopien. Warum Äthiopien?

Äthiopien hat sich für Marion Abelt, unsere Kollegin ist im Ausbildungscoaching tätig, aufgrund familiärer Hintergründe zur zweiten Heimat entwickelt. Sie pflegt einen jahrelangen, intensiven Kontakt nach Äthiopien und kennt Land und Leute. Die Zusammenarbeit des IMBSE erfolgt mit der Kooperative Signum Vitae. Innerhalb einer vierwöchigen Mitarbeit hat Frau Abelt die offenen und freundlichen Mitarbeitenden sehr schätzen gelernt und intensiven Kontaktaufbau geleistet. Die Institution gibt körperlich behinderten Äthiopiern die Chance sich in verschiedenen Berufsfeldern ausbilden zu lassen. Vor diesem Hintergrund ist die Idee eines Auslandspraktikums für unsere Auszubildenden entstanden. Indem sie Phasen ihrer Berufsausbildung in einem anderen kulturellen Kontext ausüben, ergibt sich die Möglichkeit, neue Erfahrungen zu sammeln und soziale wie interkulturelle Horizonte zu erweitern.

Was machen die Azubis in Äthiopien?
Bei Signum Vitae erhalten die Auszubildenden die Gelegenheit die Homepage der Organisation neu zu gestalten, rollstuhlgerechte Wege auf dem Gelände der Kooperativen anzulegen und einen betriebsinternen Verkaufsladen umzugestalten. Vor Ort werden die Auszubildenden von Mitarbeitenden des IMBSE begleitet.

Wer zahlt das Abenteuer?
Finanziert wird das Projekt in Zusammenarbeit mit dem Konkreten Friedensdienst und Engagement Global gGmbH – Service für Entwicklungsinitiativen, die das IMBSE bei dem aktuellen Auslandsprojekt finanziell und beratend unterstützen. Organisiert werden zudem zwei Vorbereitungsseminare. Durch den erfahrenen interkulturellen Trainer Markus Pfeil, erhalten unsere Azubis die Möglichkeit, Themen wie interkulturelle Kommunikation interaktiv zu vertiefen sowie Stereotype und Vorurteile abzubauen. Weiterhin werden sie ausführlich über das Zielland Äthiopien sowie die Institution Signum Vitae informiert.

Wie verständigt man sich?   
Teil der Vorbereitung auf die Äthiopien-Reise ist unter anderem die Verbesserung der Sprachkenntnisse. Unsere Auszubildenden erhalten deshalb von Jana Pricking, ebenfalls Mitarbeiterin im Ausbildungscoaching, intensiven Englischunterricht, wobei Interaktion und Freude an der englischen Sprache im Vordergrund stehen.

Wir sind sehr gespannt auf das Äthiopien-Abenteuer und berichten nach der Rückkehr hier im IMBSE-BLOG.

Job-Perspektiven für Geflüchtete

Das IMBSE startet im Mai ein Projekt in Dinslaken mit insgesamt bis zu 30 Geflüchteten. Im Auftrag des Integration Points der Agentur für Arbeit Wesel arbeiten wir in einer dreimonatigen Phase - zunächst mit 10 Personen - an einer individuellen Karriereperspektive.  

Machen Sie mit als engagierter Arbeitgeber!

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Willkommen in der Kita

Viele junge Familien kommen nach Deutschland und bringen leidvolle Geschichten aus ihrer Heimat mit. Für viele Kindertageseinrichtungen bedeutet die Aufnahme Herausforderung und Chance. Zusammen mit Leitungskräften aus der Region Niederrhein schauten wir in einem Seminar auf die Bedingungen, auf das was möglich ist, was trotz begrenzter Mittel gut gelingen kann und stellten Hintergrundinformationen wie Arbeitsmaterialien zur Verfügung.

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Mein nächster Schritt

Im Sommer beginnt für die meisten Schülerinnen und Schüler aus Klasse 10 der Aletta-Haniel-Gesamtschule ein neues Kapitel. Um sich darauf vorzubereiten, arbeitete eine Gruppe aus dem Aletta-Haniel-Programm zwei Februartage lang an den nächsten Schritten.

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Markt der Talente in Moerser Gymnasium

Was steckt in uns? Wie bereiten wir uns auf die Zeit nach dem Schulabschluss vor? Was machen wir dann überhaupt? Im zweitägigen Markt der Talente am Moerser Gymnasium in den Filder Benden durften wir 120 Schülerinnen und Schüler kennen lernen und mit ihnen an diesen Fragen arbeiten.

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von der Flucht in den Job?

Fachworkshop am 7.12. im Intermationalen Zentrum
Zurzeit wird viel über die Situation von Flüchtlingen diskutiert.
Das Duisburger Netzwerk NIDA hat Fachleute eingeladen, die verschiedene Perspektiven zur Arbeitsmarktintegration von Geflohenen in Duisburg vorstellen und mit anderen Expertinnen und Experten austauschen.

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Berufe schmecken wie Schokolade


Nach erfolgreicher Premiere im vergangenen Jahr fand am 30.9.2015 erneut die Ausbildungs- und Praktikumsbörse connect-me in der Hochschule Rhein-Waal am Campus in Kamp-Lintfort statt.

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Perspektive Wiedereinstieg – Potenziale erschließen!

Wie gelingen der berufliche Wiedereinstieg und die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Pflege? Im Rahmen der Modellprojektreihe „Perspektive Wiedereinstieg – Potenziale erschließen!“ wurde das IMBSE sowohl für den Standort Schwerin/Westmecklenburg als auch, und darüber freuen wir uns ganz besonders, für die Region Niederrhein/Krefeld durch das BMFSFJ  sowie die Bundesagentur für Arbeit als Durchführungsträger beauftragt.

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Summertime: 94% im ersten Versuch

Insgesamt 78 Auszubildende des IMBSE näherten sich der Zielgeraden und gingen in ihre Sommerprüfungen. Nun haben es 73 gleich im ersten Anlauf geschafft. Dazu gratulieren wir von ganzem Herzen und wünschen einen erfolgreichen Karrierestart!

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Mehr als ein Türspalt

Wer kann über Berufe besser informieren als Ausbildungsbetriebe?  Zwei Mitarbeitende des IMBSE organisieren Erkundungstouren in die Welt der Unternehmen. Idee, Plan und Aktion. Trotz Internet und multiplen Informationswegen bleibt es eine gewaltige Herausforderung, herauszufinden, wie Berufe in den jeweiligen Unternehmen „interpretiert“ werden, sich voneinander unterscheiden und welche Aufgaben später auf uns warten. Kurzum, wie es hinter der „Bühne“ aussieht.

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