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Ein Jahr woanders sein

by pixabay.com

Deeskalation trainieren, Einzelfälle beraten, Projekte organisieren, eine eigene Radiosendung produzieren, einen Hip-Hop-Track aufnehmen, Steine modellieren, interkulturelle Kulturschocks simulieren, Mathe-Kniffs für die Reise lernen, Teambuilding, ein Survival- und Sicherheitstraining absolvieren, mit dem Tablet einen Videoclip erstellen, Reisemedizin, Landeskunde…

Das alles stand auch dieses Jahr auf dem Programm des dreiwöchigen Vorbereitungskurses für den internationalen Freiwilligendienst in Oberhausen. Der Verein Soziale Dienste International e.V. schickt jedes Jahr rund 30 junge Erwachsene in die USA, in die Philippinen, nach Südafrika und Georgien, wo sie ein Jahr lang in Hilfsprojekten einer sozialen Einrichtung mitarbeiten.

Erwartungen der neuen Volunteers für New Orleans im Video

In New Orleans ist alle Hände voll zu tun. Der verheerende Wirbelsturm Katrina hat bis heute Spuren hinterlassen. In ihrem Videoclip teilen die Freiwilligen ihre Gedanken und Erwartungen zum Auslandseinsatz (von SDI e.V., externer Link: https://youtu.be/w2X3WKGiOyo).

Vorher und nachher
Das IMBSE unterstützt den Verein nun im dritten Jahr in Form der oben beschriebenen Tagesworkshops zur Vorbereitung im Juni/Juli und Nachbereitung im September. „Die Zusammenarbeit mit den aus dem ganzen Bundesgebiet angereisten Freiwilligen ist sehr interessant, bei einigen sieht man sogar wie Flügel aus dem Rücken wachsen. Unsere Dozentinnen und Dozenten fiebern regelrecht mit, denn es sind 30 Abenteuergeschichten, die im Ausland geschrieben werden“, resümiert Tarek Lababidi vom IMBSE, der als externe Seminarleitung das Programm mit dem SDI zusammengestellt hat.

Die Rückkehrenden ein Jahr später wiederzusehen und von ihren Erlebnissen zu erfahren, ist eine besondere Freude.

Sind Sie als junger Erwachsener interessiert nach Ihrem Schulabschluss, Ausbildung oder Studium an einem Freiwilligenjahr im Ausland interessiert? Erfahren Sie mehr unter www.social-services.net